Aktuelle Themen rund um den Menschen
Herzlich willkommen! Unterschiedlichste Themen über Mensch und Gesundheit werden hier auf unserer Startseite geschildert.
Eintrag vom 30. April 2010
Zöliakie / Glutenunverträglichkeit
Zöiliakie, auch Sprue genannt, ist eine Dünndarmerkrankung, die mit einer Überempfindlichkeit gegen Gluten einhergeht. Gluten ist das Klebereiweiss in verschiedenen Getreidesorten wie: Weizen, Dinkel, Gerste und Roggen. Auch in Ursorten wie Kamut, Einkorn und Emmer ist Gluten enthalten. Die Inhaltsstoffe von Hafer unterscheiden sich chemisch von Weizen etc. Bei Zöliakie wird aber vom Verzehr von Hafer abgeraten.
Der Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln löst bei Zöliakie eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut aus, welche längerfristig die Darmepithelzellen schädigt. Symptome, welche mit dieser Krankheit einhergehen sind: Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit usw.
Offiziell gilt Zöliakie als unheilbar und die Symptome können nur durch lebenslange glutenfreie Diät in Schach gehalten werden. Das heisst, auf Getreide und Getreideprodukte, welche Gluten enthalten muss vollständig verzichtet werden. Hirse, Mais, Reis, Amarant, Buchweizen, Soja und Kartoffeln dürfen gegessen werden, da diese Lebensmittel als glutenfrei gelten.
Bei genauem Recherchieren im Internet stösst man doch auf Fallbeschreibungen von Heilerfolgen! Dr. Bruker, Dr. Schnitzer und weitere Pioniere im Bereich der Vollwertkost schreiben, dass solche Darmerkrankungen die Folge einer denaturierten Ernährung ist. Zöliakie zum Beispiel soll lediglich ein Symptom sein, welches beim Verzicht von Gluten nur unterdrückt, nicht aber geheilt wird. Heilungschancen soll es geben, wenn sich der Darm durch gezielte Ernährung und Therapie regenerieren kann.
Wikipedia über Zöliakie
Erfahrungsbericht einer betroffenen Person
Eintrag vom 2. März 2010
LaKtoseintolleranz
Die Milchzucker- Unverträglichkeit betrifft etwa 10 bis 15% der deutschsprachigen Bevölkerung. Blähungen, Bauchkrämpfe und Durchfall sind die Folgen davon, dass der Milchzucker (Laktose) unverdaut in den Dickdarm gelangt und dort zu gären beginnt. Die Laktase, welche im Dünndarm gebildet wird, ist für die Aufspaltung der Laktose verantwortlich. Ist zu wenig Laktase vorhanden, ist der Grundstein für die Intoleranz gelegt.
Die Schulmedizin empfiehlt bei Laktoseintoleranz Milchprodukte zu meiden, auf laktosefreie Milchprodukte auszuweichen oder Laktase in Tablettenform einzunehmen.
Gegen angeborenen und physiologischen (natürlicher) Laktasemangel gibt es offiziell keine Therapiemöglichkeit. Liegt die Ursache hingegen in einer Darmerkrankung, kann die Intoleranz durch dessen Therapie und Aufbau der Darmflora mit probiotischen Präparaten und Milchsäurebakterien gelindert oder gar beseitigt werden.
Ob eine Milchzucker- Unverträglichkeit vorliegt, kann selber getestet werden. Beim Diät- Test wird mehrere Tage auf sämtliche Produkte, die Michzucker enthalten verzichtet. Vorsicht, es gibt versteckte Milchzucker in Fertigprodukten und gewissen Medikamenten. Verschwinden die Symptome, ist eine Intoleranz wahrscheinlich. Anschliessend kann ein Explosionstest gemacht werden, indem 50 bis 100g Milchzucker (aus der Drogerie) eingenommen wird. Melden sich innert Stunden die typischen Symptome wieder, besteht mit grosser Sicherheit eine Laktose- Intoleranz.
Ergibt der Selbsttest kein eindeutiges Ergebnis, kann beim Arzt ein Laktose- Toleranztest gemacht werden. Dabei wird nach der Laktoseeinnahme entweder der Blutzucker gemessen, oder Ausatmungsluft kontrolliert.
Eintrag vom 6. Februar 2010
Kaffee, Kaffee, Kaffee - gut oder schlecht, gesund oder ungesund?
Es gibt wohl kaum ein Genussmittel, über welches mehr Wiedersprüche geschrieben werden als Kaffee. Immer wieder werden Studien über den Kaffee veröffentlicht. So erfährt man, er soll entwässern, Insulin, Blutzucker und Blutdruck erhöhen und das Herz- Kreislaufsystem schädigen. Mehrere Studien in letzter Zeit sagen aber sogar das Gegenteil aus, als man früher vermutet hat. Und was stimmt jetzt wirklich. Was, er soll sogar gesundheitsfördernde Eigenschaften haben? Das „allwissende Wikipedia" gibt diesbezüglich genau Auskunft. Heute ist nicht mehr haltbar, dass Kaffee generell schädlich ist. Man untersuchte in der Vergangenheit lediglich die negative Wirkung einzelner Inhaltsstoffe und nicht den Gesamtkomplex des Kaffees. Unhaltbar ist auch die angenommene entwässernde Wirkung.
Wer weiss schon von der antioxidativen Wirkung? Der Genuss von drei oder mehr Tassen sogar einen positiven Einfluss auf zahlreiche Organe und Körperfunktionen haben. Na also, ein Tässchen in Ehren kann niemand verwehren! Und wenn, dann bitte koffeinhaltiger Kaffe, denn der koffeinfreie soll negative Wirkungen auf die Gesundheit haben.
Eintrag vom 27. Januar 2010
Gesundes Essen macht attraktiv
Ernährung mit viel Gemüse und Obst lässt Menschen besser aussehen als Sonnenbräune. Eine leicht hellgelbe Gesichtsfarte lässt uns besser aussehen. Carotinoide, welche in Obst und Gemüse enthalten sind ergeben laut englischen Forschern eine bessere Hautfarbe als das Solarium. Gemeinsam mit Vitamin E und Beta Corotin beugen Carotinoide der Alterung der Haut vor und erhöhen den natürlichen Sonnenschutz. Sie bewirken eine normale Pigmentierung (Bräunung der Haut) und lassen uns attraktiver aussehen. Wichtig zu wissen: Damit der Körper fettlösliche Vitamine aufnehmen kann, muss beim Essen von Karotten Öl eingenommen werden. Gegarte Karotten mit reichlich Raps- oder Leinöl ist also eine "Attraktivmahlzeit" der Superlative.
Eintrag vom 20. Januar 2010
Buchvorstellung: Die Entstehung der Realität
Jörg Starkmuth beschreibt in seinem Buch wie das Bewusstsein die Welt verändert. In verständlicher Sprache zeigt er ein Weltbild mit der Grundlage der Physik, Relativitätstheorie und der Quantenmechanik und verbindet diese mit Erkenntnissen aus spirituellen Erfahrungen, Realitäts- und Glücksforschung. Seine These besteht darin, dass der Mensch seine Realität selber erschaffen kann. Immer wieder hindern uns biologisch bedingte Irrtümer unseres Denkapparates daran, unser Potential positiv zu nutzen. Wie wir uns eine von Eigenverantwortung und Glück geprägte Realität gestalten können, zeigt uns dieses Buch in verschiedenen Sichtweisen auf.
Der Teil 1 enthält komplexe und spannende Modelle der Wissenschaften und lässt uns spüren, dass weit mehr existiert, als ein Mensch normaler weise wahr nimmt. Praktisch wird es dann im 2. Teil. Dem Leser wird hier gezeigt, was für ein gigantisches Spektrum an Möglichkeiten bestehen würden. Einzig unsere "Realitätsfilter" hindern uns daran, diese Möglichkeiten zu erkennen. Letztendlich birgt der 3. Teil die Erklärungen, wie Einschränkungen entstehen und vor allem, wie diese wieder erweitert werden können.
Jetzt bei Amazon ansehen und bestellen
Webseite www.schoepfungsprinzip.de mit Inderwiev von Jörg Starkmuth
Eintrag vom 13. Januar 2010
Mehr Kinder - mehr Glück
Eine Studie der Universität Glasgow bestätigt, je mehr Kinder verheiratete Eltern haben, desto glücklicher sind sie. Ehepartner mit Kindern bezeichnen sich zufriedener, als die ohne. Bis zu 3 Kindern soll das Lebensglück steigen, bei 4 und mehr verhält es sich gleichbleibend. Bei nicht verheirateten oder geschiedenen Eltern konnte das weniger beobachtet werden. Bei Frauen steigt die Zufriedenheit wesentlich stärker als bei Männern. Kinder bereiten sehr viel unbedankte Arbeit. Das wird aber auf Emotionaler Ebene mehr als kompensiert.
Bericht Schweizer Magazin
Eintrag vom 06. Januar 2010
Petersilie das Powerkraut
Schon die Alten Griechen verehrten sie als heilige Pflanze. Peterlilie stellt Käse und Milch locker in den Schatten. Als ungeschlagener Kalziumspender gilt es als Küchenkraut Nummer 1. Es enthält reichlich Kalium, Vitamin B1, B2, C und E, Eisen und Eiweiss. Bei Erkältungen oder Harnwegbeschwerden hat die Petersilie eine lindernde Wirkung. Bei den Römern wurden Lorbeerkränze gemacht, die Griechen hingegen verwendeten einen Petersilienkranz.
Eintrag vom 27. Dezember 2009
Schweinegrippe
In dieser Woche zeichnete das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 12'826 bestätigte Fälle der Schweinegrippe in der Schweiz. Und wie gefährlich ist diese Grippe? Bis heute gab es schweizweit 12 Todesfälle. In den Jahren von 1969 bis 1999 wurden durchschnittlich gut 800 Grippetote verzeichnet. Der Höhepunkt der Schweinegrippe sollen die meisten europäischen Länder bereits hinter sich haben. Wir können also aufatmen. Jetzt stellt sich die Frage, war der Aufruhr nicht etwas gross?
Adresse
Gesundheitspraxis Bürke
Elmar Bürke, dipl. Atlaslogist SVFA, med. gepr. Ernährungsberater
Bahnhofstrasse 13a
CH-8580 Amriswil
Telefon: +41 (0)71 411 87 57
info(at)gesundes-amriswil.ch
Klick auf Lageplan